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Datenklau in Bundesbehörden

Posted by Holger - 31 März 2008

Die Regierung ist bestrebt, immer mehr Daten der Bevölkerung zu sammeln – zum Schutz der Inneren Sicherheit, wie es heißt. Als Stichworte mögen genügen: Bundestrojaner, Vorratsdatenspeicherung, öffentliche Videoüberwachung, Fahrzeugerfassung über Mautkontrollbrücken, biometrische Daten im Reisepass, Fluggastdatenspeicherung, Gesundheitskarte etc.
Wie gesagt: Sammeln für die Sicherheit.
Doch wie sicher sind die Daten denn, wenn sie bei den Behörden landen? Nicht sicher genug, wie es scheint. Denn innerhalb der letzten drei Jahre sind alleine ca. 500 Computer „verschwunden“. Sie sind wohl gestohlen worden. Die meisten übrigens aus Bundesbehörden; doch der Datenklau gehe quer durch alle Institutionen, heißt es in der Antwort der Regierung auf eine Anfrage der FDP.

Dass Daten „verschwinden“ ist ja nichts neues; merkwürdigerweise ja gerade dann, wenn sie Relevantes zutage fördern könnten:

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