<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:georss="http://www.georss.org/georss" xmlns:geo="http://www.w3.org/2003/01/geo/wgs84_pos#" xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu Nachdenkstoff</title>
	<atom:link href="http://nachdenkstoff.wordpress.com/comments/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://nachdenkstoff.wordpress.com</link>
	<description>Inspirationen, Impulse, Informationen, Interessantes</description>
	<lastBuildDate>Wed, 25 Nov 2009 00:23:11 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.com/</generator>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
		<item>
		<title>Kommentare von Ava Odoemena zu Meditation im Schlachthaus</title>
		<link>http://nachdenkstoff.wordpress.com/2007/05/10/meditation-im-schlachthaus/#comment-34</link>
		<dc:creator>Ava Odoemena</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 00:23:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://nachdenkstoff.wordpress.com/2007/05/10/meditation-im-schlachthaus/#comment-34</guid>
		<description>Huch das ging ja schnell:-) Ich habe deine Antwort genossen, du hast meine Provokation gut abgefangen. Allerdings gibt es eine unelegante Stelle , denn die Verknüpfung zwischen meinem Veganismus und dem (möglichen) Veganismus schlachthausmeditierender Buddhisten ist deswegen nicht ganz &quot;sauber&quot;, da meiner ja real ist:-) 

Aber in der Sache hast du natürlich Recht. Vermutlich stand ich noch im Schock der Bilderflut ohmmender Leute inmitten der Tötungsmaschinerie.

Ich habe inzwischen auch ein wenig über diese Gruppe nachrecherchiert, und deren Guru kam wohl als erster auf diese Idee, sich über Meditation mit dem Offensichtlichen auseinander zu setzten. Der macht regelmäßig &quot;Retreats&quot; nach Auschwitz..., was mein Kopfschütteln noch mal um einige Grade verstärkt. Ob sich die Protagonisten hier das wohl auch im laufenden Betrieb mal angesehen hätten, um ihre Erfahrung zu intensivieren? SCNR 

Ich finde ja, der Buddhismus der durch eine westliche Mangel gedreht wird, ist noch mal um einige Grade krasser und konfuser als das Original.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Huch das ging ja schnell:-) Ich habe deine Antwort genossen, du hast meine Provokation gut abgefangen. Allerdings gibt es eine unelegante Stelle , denn die Verknüpfung zwischen meinem Veganismus und dem (möglichen) Veganismus schlachthausmeditierender Buddhisten ist deswegen nicht ganz &#8222;sauber&#8220;, da meiner ja real ist:-) </p>
<p>Aber in der Sache hast du natürlich Recht. Vermutlich stand ich noch im Schock der Bilderflut ohmmender Leute inmitten der Tötungsmaschinerie.</p>
<p>Ich habe inzwischen auch ein wenig über diese Gruppe nachrecherchiert, und deren Guru kam wohl als erster auf diese Idee, sich über Meditation mit dem Offensichtlichen auseinander zu setzten. Der macht regelmäßig &#8222;Retreats&#8220; nach Auschwitz&#8230;, was mein Kopfschütteln noch mal um einige Grade verstärkt. Ob sich die Protagonisten hier das wohl auch im laufenden Betrieb mal angesehen hätten, um ihre Erfahrung zu intensivieren? SCNR </p>
<p>Ich finde ja, der Buddhismus der durch eine westliche Mangel gedreht wird, ist noch mal um einige Grade krasser und konfuser als das Original.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Holger zu Meditation im Schlachthaus</title>
		<link>http://nachdenkstoff.wordpress.com/2007/05/10/meditation-im-schlachthaus/#comment-33</link>
		<dc:creator>Holger</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 23:48:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://nachdenkstoff.wordpress.com/2007/05/10/meditation-im-schlachthaus/#comment-33</guid>
		<description>Hallo Ava,

Danke für Deinen Hinweis und die wertvolle Ergänzung durch Deine Sichtweise.

Hm... &quot;großen Respekt&quot; würde ich heute wohl auch nicht mehr schreiben. Es ist zweieinhalb Jahre her, da ich dieses Posting geschrieben habe. Ich deute es mal als ein gutes Zeichen von persönlicher Weiterentwicklung, dass ich heute diesen &quot;großen Respekt&quot; nicht mehr empfinde ;-) 

Andererseits kenne ich die buddhistische Szene in Deutschland ein ganz kleines bisschen und weiß, wie viel da in die eigene Tasche gelogen wird. Innerhalb des Dojos, also des Meditationsraumes bekennt man, das Leiden aller Wesen beenden zu wollen und außerhalb desselben legt man sich dann Wurst aufs Brot, manchmal auch vom &quot;Öko-Schwein&quot;. In diesem Kontext ist dieses Retreat wirklich ein revolutionärer Schritt. 

Wer sich länger mit Tierrechten beschäftigt hat und einen (weitgehend) veganen Lebensstil pflegt, vergisst manchmal, wie blind wir früher gewesen sind, als wir selbst noch Fleisch aßen und Lederhosen trugen. Der Meditationsbericht zeugt davon, dass jemandem klar geworden ist, dass die Fleischteile in der Kühltheke zuvor Bestandteile eines lebenden, empfindenden Wesens waren. So selbstverständlich mir das (heute) ist, ist es für den Autoren offensichtlich eine Erkenntnis gewesen. Und genau darum geht es. Er hat sich, wie andere Retreat-Teilnehmer, selbst dieser Erkenntnis ausgesetzt. Das finde ich mutig. Mutiger als das Verhalten all jener, die Augen und Ohren verschlossen halten und Vegetarier und erst recht Veganer für Spinner und Schlachten unausweichlich halten.

Ich weiß nicht wie Du zum Veganismus gekommen bist. Ich weiß jedoch von einigen Veganern, dass sie solche Erkenntnismomente, solche Anstöße brauchten. Warum nicht auch über ein buddhistisches Meditationscamp?

Sicherlich: der kämpferische Teil in mir hätte sich gewünscht, dass sie vor Ort den Schlachtablauf sabotieren; doch das kann man von deutschen Buddhisten glaube ich nicht erwarten ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Ava,</p>
<p>Danke für Deinen Hinweis und die wertvolle Ergänzung durch Deine Sichtweise.</p>
<p>Hm&#8230; &#8222;großen Respekt&#8220; würde ich heute wohl auch nicht mehr schreiben. Es ist zweieinhalb Jahre her, da ich dieses Posting geschrieben habe. Ich deute es mal als ein gutes Zeichen von persönlicher Weiterentwicklung, dass ich heute diesen &#8222;großen Respekt&#8220; nicht mehr empfinde <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Andererseits kenne ich die buddhistische Szene in Deutschland ein ganz kleines bisschen und weiß, wie viel da in die eigene Tasche gelogen wird. Innerhalb des Dojos, also des Meditationsraumes bekennt man, das Leiden aller Wesen beenden zu wollen und außerhalb desselben legt man sich dann Wurst aufs Brot, manchmal auch vom &#8222;Öko-Schwein&#8220;. In diesem Kontext ist dieses Retreat wirklich ein revolutionärer Schritt. </p>
<p>Wer sich länger mit Tierrechten beschäftigt hat und einen (weitgehend) veganen Lebensstil pflegt, vergisst manchmal, wie blind wir früher gewesen sind, als wir selbst noch Fleisch aßen und Lederhosen trugen. Der Meditationsbericht zeugt davon, dass jemandem klar geworden ist, dass die Fleischteile in der Kühltheke zuvor Bestandteile eines lebenden, empfindenden Wesens waren. So selbstverständlich mir das (heute) ist, ist es für den Autoren offensichtlich eine Erkenntnis gewesen. Und genau darum geht es. Er hat sich, wie andere Retreat-Teilnehmer, selbst dieser Erkenntnis ausgesetzt. Das finde ich mutig. Mutiger als das Verhalten all jener, die Augen und Ohren verschlossen halten und Vegetarier und erst recht Veganer für Spinner und Schlachten unausweichlich halten.</p>
<p>Ich weiß nicht wie Du zum Veganismus gekommen bist. Ich weiß jedoch von einigen Veganern, dass sie solche Erkenntnismomente, solche Anstöße brauchten. Warum nicht auch über ein buddhistisches Meditationscamp?</p>
<p>Sicherlich: der kämpferische Teil in mir hätte sich gewünscht, dass sie vor Ort den Schlachtablauf sabotieren; doch das kann man von deutschen Buddhisten glaube ich nicht erwarten <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Ava Odoemena zu Meditation im Schlachthaus</title>
		<link>http://nachdenkstoff.wordpress.com/2007/05/10/meditation-im-schlachthaus/#comment-32</link>
		<dc:creator>Ava Odoemena</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 23:19:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://nachdenkstoff.wordpress.com/2007/05/10/meditation-im-schlachthaus/#comment-32</guid>
		<description>Hallo Holger,

bin vom sehr lesenwerten Erfahrungsbericht der Veganversender nun hier gelandet. Was für ein bizarrer Text, und vor allem, was für eine bizarre Schlussfolgerung dass es außer der meditativen Autoerotik mit Gruselfaktor letztenlich keine Konsequenz für diesen &quot;Peacemaker&quot; hatte. Wieso du diesen Menschen für ihr vulgäres Handeln Respekt zollst will sich mir auch nicht recht erschließen. Wenn es wenigstens darum gegangen wäre, -drastische- Wege für den Veganismus zu finden (und wenn auch über solche eine bizarre Selbststimulation wie meditieren im Schlachthof), dann könnte ich noch sagen, OK, Respekt, wenn das auch wesentlich einfacher gegangen wäre. Aber so? Die wollten halt Horror Live, quasi als Masturbationsverstärker fürs meditative Kopfwi(ks)en. Das wäre ja fast einen Artikel auf http://veganesauge.wordpress.com/ wert, so nach dem Motto &quot;Meditierende Antiveganer, auf der Blutschliere ins Nirvana.&quot; 

Offensichtlich wirkte der Text ganz anders auf mich wie auf dich:-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Holger,</p>
<p>bin vom sehr lesenwerten Erfahrungsbericht der Veganversender nun hier gelandet. Was für ein bizarrer Text, und vor allem, was für eine bizarre Schlussfolgerung dass es außer der meditativen Autoerotik mit Gruselfaktor letztenlich keine Konsequenz für diesen &#8222;Peacemaker&#8220; hatte. Wieso du diesen Menschen für ihr vulgäres Handeln Respekt zollst will sich mir auch nicht recht erschließen. Wenn es wenigstens darum gegangen wäre, -drastische- Wege für den Veganismus zu finden (und wenn auch über solche eine bizarre Selbststimulation wie meditieren im Schlachthof), dann könnte ich noch sagen, OK, Respekt, wenn das auch wesentlich einfacher gegangen wäre. Aber so? Die wollten halt Horror Live, quasi als Masturbationsverstärker fürs meditative Kopfwi(ks)en. Das wäre ja fast einen Artikel auf <a href="http://veganesauge.wordpress.com/" rel="nofollow">http://veganesauge.wordpress.com/</a> wert, so nach dem Motto &#8222;Meditierende Antiveganer, auf der Blutschliere ins Nirvana.&#8220; </p>
<p>Offensichtlich wirkte der Text ganz anders auf mich wie auf dich:-)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Herr Franz zu Wenn die GEMA uns bezahlen müsste&#8230;</title>
		<link>http://nachdenkstoff.wordpress.com/2008/02/08/wenn-die-gema-uns-bezahlen-musste/#comment-31</link>
		<dc:creator>Herr Franz</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 14:59:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://nachdenkstoff.wordpress.com/?p=24#comment-31</guid>
		<description>Herr Franz unterstützt diese Idee! :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Herr Franz unterstützt diese Idee! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von malteherwig zu Hurra!</title>
		<link>http://nachdenkstoff.wordpress.com/2009/03/30/hurra/#comment-30</link>
		<dc:creator>malteherwig</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 15:13:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://nachdenkstoff.wordpress.com/?p=166#comment-30</guid>
		<description>Mehdorn muß gehen, weil er sich im Parlament wie ein Elefant im Porzellanladen benommen hat, nicht wegen der Datenaffäre. Sein Nachfolger wird Ex-Staatssekretär Alfred Tacke, die &quot;Notbremse aus Niedersachsen&quot;. Der weiß, wie man mit Politikern umzugehen hat. 

http://malteherwig.wordpress.com/2009/03/30/mehdorns-nachfolger/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mehdorn muß gehen, weil er sich im Parlament wie ein Elefant im Porzellanladen benommen hat, nicht wegen der Datenaffäre. Sein Nachfolger wird Ex-Staatssekretär Alfred Tacke, die &#8222;Notbremse aus Niedersachsen&#8220;. Der weiß, wie man mit Politikern umzugehen hat. </p>
<p><a href="http://malteherwig.wordpress.com/2009/03/30/mehdorns-nachfolger/" rel="nofollow">http://malteherwig.wordpress.com/2009/03/30/mehdorns-nachfolger/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von augstein zu Mail an Jakob Augstein, Verleger der Zeitung &#8222;der Freitag&#8220;</title>
		<link>http://nachdenkstoff.wordpress.com/2009/02/26/mail-an-jakob-augstein-verleger-der-zeitung-der-freitag/#comment-29</link>
		<dc:creator>augstein</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 22:18:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://nachdenkstoff.wordpress.com/?p=155#comment-29</guid>
		<description>Lieber Herr Faß,
nur kurz zur Richtigstellung, denn es gibt da offenbar ein Missverständnis.

Wenn wir im Print-Freitag Texte abdrucken erhalten die Autoren - alle Autoren - das gleiche Zeilenhonorar. Jeder Blogger, der bei uns abgedruckt wird, hat Anrecht auf dieses Zeilenhonorar, das auch die übrigen freien Autoren des Freitag bekommen. 

Das war von Anfang an die Idee, weil es hier eben nicht darum geht, billig an &quot;Content&quot; heranzukommen. Sondern darum, Leser und Nutzer einzubinden. Und zwar ganz einfach aus dem Grund, weil sie etwas zu sagen haben. Allerdings auch nur dann. Das entspricht meiner Haltung, dass ein Text ein Text ist und es mir vollkommen egal ist, wer ihn geschrieben hat, Hauptsache, er taugt etwas.


Viele Grüße,
Ihr JA</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Faß,<br />
nur kurz zur Richtigstellung, denn es gibt da offenbar ein Missverständnis.</p>
<p>Wenn wir im Print-Freitag Texte abdrucken erhalten die Autoren &#8211; alle Autoren &#8211; das gleiche Zeilenhonorar. Jeder Blogger, der bei uns abgedruckt wird, hat Anrecht auf dieses Zeilenhonorar, das auch die übrigen freien Autoren des Freitag bekommen. </p>
<p>Das war von Anfang an die Idee, weil es hier eben nicht darum geht, billig an &#8222;Content&#8220; heranzukommen. Sondern darum, Leser und Nutzer einzubinden. Und zwar ganz einfach aus dem Grund, weil sie etwas zu sagen haben. Allerdings auch nur dann. Das entspricht meiner Haltung, dass ein Text ein Text ist und es mir vollkommen egal ist, wer ihn geschrieben hat, Hauptsache, er taugt etwas.</p>
<p>Viele Grüße,<br />
Ihr JA</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Holger zu Mail an Jakob Augstein, Verleger der Zeitung &#8222;der Freitag&#8220;</title>
		<link>http://nachdenkstoff.wordpress.com/2009/02/26/mail-an-jakob-augstein-verleger-der-zeitung-der-freitag/#comment-28</link>
		<dc:creator>Holger</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Mar 2009 23:56:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://nachdenkstoff.wordpress.com/?p=155#comment-28</guid>
		<description>Lieber JA,

gerne veröffentliche ich hier Ihre Mail.

Ich habe es nicht getan, weil Sie mir Ihre Antwort privatim an meine Mailadresse geschickt hatten. Daraus ergabt sich nicht zwangsläufig, dass Sie eine Veröffentlichung im Internet wünschen oder einer solchen zustimmen. 

Hätte ich Ihren Brief einfach hier veröffentlich, hätten Sie mich womöglich zur Rechenschaft gezogen, warum ich einen internen Schriftwechsel von Ihnen hier einstelle. So oder so, egal wie ich mich entschied: der Schwarze Peter würde mir zugeschoben.

;-)

Da Sie jetzt expressis verbis darum gebeten haben komme ich Ihren Wunsch gerne nach und ich freue mich darüber, dass Sie es gestatten. Denn Ihr Reponse belebt die Diskussion und ist sicherlich für die Mitlesenden interessant. Vielen Dank dass Sie es gestatten. Ihre Mail vom 27.2. finden Sie weiter unten hier herüber kopiert - jedes Wort steht so dort, wie ich es von Ihnen erhalten habe.

Dass ich auf Ihre Mail nicht mehr geantwortet habe, was Sie wohl als meine Meinung &quot;nicht mehr debattieren zu müssen&quot; interpretieren, hängt damit zusammen, dass ich nach der Lektüre Ihrer Mail keine neuen Anhaltspunkte für ein weiterführendes Gespräch gefunden habe.

Aufschlussreicher als Ihre Mail vom 27. Februar finde ich vielmehr die &quot;der Freitag&quot;-Ausgaben selbst, die ich ja noch erhalte und auch lese (das Abo läuft ja noch, wenn auch bereits gekündigt).

So wird mir beispielsweise zunehmend deutlich, dass mir die Praktikantenphilosophie, die Sie in die Redaktionsstuben geholt haben, unangenehm, wenn nicht gar zuwider ist. Sie fordern unter dem Ruf, jeder habe etwas zu sagen auf, mitzumachen, mitzuschreiben - und stellen die Veröffentlichung in der Printausgabe als Gewinn in Aussicht. Praktikantenphilosophie nenne ich das deswegen, weil Sie im Prinzip auf unbezahlte Arbeit freier Journalisten zurückgreifen, die sich die Hoffnung machen, dadurch an bezahlte Aufträge heran zu kommen. Wie bereits in meiner ersten Mail gesagt: wirtschaftlich sehe ich Sie mit Ihrem Projekt auf Erfolgskurs. Doch was unterscheidet den &quot;der Freitag&quot; an dieser Stelle von der Bild-Zeitung, die ihrerseits die Leser auffordert, &quot;Bild-Reporter&quot; zu werden. Auch diese Leserinnen und Leser wurden ermutigt, sich zu beteiligen und eine Veröffentlichung ihrer (bisweilen presserechtlich fragwürdigen) Fotos als Gewinn in Aussicht gestellt. Ich sehe hier strukturell keinen Unterschied zu Ihrem Angebot. 

Man kann das Bezahlsystem in dem wir leben durchaus kritisieren - nicht zuletzt ist es linke Tradition, dies zu tun. Die Arbeit (zum Beispiel das Schreiben journalistischer Beiträge) zu belassen, sie aber nicht mehr zu bezahlen, war jedoch bereits in der Vergangenheit keine adäquate Lösung, um dem Bezahlsystem Paroli zu bieten. Eine abschließende Meinung habe ich mir noch nicht gebildet, aber ich frage mich, ob Ihre Vorgehensweise nicht eine Form der versteckten Ausbeutung ist, die ich verwerflich finde.

Damit sich die Mitlesen nun ein Bild von Ihrer Sichtweise machen können, hier nun also Ihr Schreiben vom 27. Februar diesen Jahres. Für Ihre Mühe, es aufzusetzen und mir zu schicken möchte ich mich an dieser Stelle bedanken.

Mit freundlichem Gruß,
H. Faß


* * * * * * * * * 


Serh geehrter Herr Fass,
haben Sie freundlichen Dank für Ihren Brief.
Auch wenn wir unterschiedlicher Ansicht sind über Kurs und Gestalt des 
Freitag,
freue ich mich darüber, dass Sie mir schreiben.
Es ist nämlich keineswegs so, dass ich - oder einer von uns hier - den 
Anspruch erhebt,
die Weisheit gepachtet zu haben, über die allein richtige Antwort zu 
verfügen.

Also: Wir wollen hier zwei Dinge machen - eine publizistische 
Leerstelle füllen und
auf die strukturellen Veränderungen im Journalismus reagieren.
Die publizistische Leerstelle: Es gibt kein modernes relevantes 
linkes / linksliberales Medium in Deutschland.
Die SZ, die Zeit, der Spiegel waren das früher. Aber sie haben sich 
aus wirtschaftlichen oder politischen in eine
andere Richung entwickelt.
Die strukturelle Veränderung im Journalismus: Die Printmedien sind in 
einer Krise, die nicht mehr weichen
wird. Die Anzeigen brechen weg. Das Internet verändert das 
Nutzungsverhalten der Menschen.

Darum haben wir den Freitag so verändert und entwickelt: Wir wollten 
ihn mehr Menschen zugänglich machen als bisher.
Und wir wollten ihn auf eine sinnvolle Art und Weise mit dem Netz 
verknüpfen.

Das muss Ihnen nicht gefallen - aber mir ich wichtig, dass Sie das 
Anliegen richtig verstehen.
Das Layout soll das Blatt öffnen. Der Freitag hatte ein sehr 
klassisches, zurückgenommenes Layout.
Er sah ein bisschen so aus, wie die Zeit in den 80er Jahren. Sehr 
grau, sehr streng, ein bisschen kalt.
Ich glaube, dass die kleine Auflage auch damit zusammen hing, mit 
dieser Verschlossenheit.

(Und mit dieser kleinen Auflage war die Zeitung nicht lebensfähig. 
Darum haben die alten Eigentümer
sie verkauft.)

Natürlich spielen Layout und Inhalt zusammen: Wir setzen auf 
Kontroversen und Unterscheidbarkeit.
Darum haben wir die Kontraste erhöht, die Schwarz-Weiß-Werte.

Ihre grundsätzliche Kritik am Internet - bzw den Bloggern - kann ich 
nicht teilen.
Es ist eben so wie immer mit Menschen: Manche haben etwas zu sagen, 
andere nicht.
Wir geben denen, die etwas zu sagen haben, ein Forum. Wir wählen das 
ja aus. Ich weiß nicht, ob Sie Gelegenheit
hatten, sich auf unserer Seite im Netz ein bisschen umzugucken.
Dort sehen Sie, dass wir gar nicht so viele Leserbeiträge nach vorne 
in den redaktionellen Bereich holen.
Sondern nur solche, die wirklcih interessant sind. Es gibt Leser, die 
sich in ihren Bereichen besser auskennen,
als wir. Das ist eigentlich selbstverständlich. Und es gibt Leser, die 
interessante, lustige, bemerkenswerte Ansichten
haben und diese lesenswert niederschreiben. Ein Text ist ein Text. 
Warum das Misstrauen?

Die &quot;alte&quot; Redaktion des Freitag, die Herausgeber und die bisherigen 
Autoren gehen unseren Weg mit weil sie überzeugt
davon sind, dass es der richtige Weg ist und weil sie gesehen haben - 
nach einer Zeit der Annäherung und des gegenseitigen
Kennenlernens - dass dieses hier ein gemeinsames Projekt ist, das 
jedem offensteht, der mitwirken möchte. Auch das übrigens
ein Kennzeichen des Internets - das sich hier ganz grundsätzlich von 
der verschlossenen, machtorientierten Herrschaftswelt der Zeitung
unterscheidet.
(Die Hierarchie, die wir hier eingeführt haben, ist eine 
Organisations- und Handlungshierarchie - keine Entscheidung- oder 
Meinungsshierarchie)

Mir liegt viel daran, dass es ebenso gelingt, zwischen den &quot;alten&quot; und 
den &quot;neuen&quot; Lesern eine Verbindung herzustellen, wie das bei den
&quot;alten&quot; und den &quot;neuen&quot; Redakteuren auch gelungen ist.

Mit freundlichen Grüßen,

Ihr Jakob Augstein</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber JA,</p>
<p>gerne veröffentliche ich hier Ihre Mail.</p>
<p>Ich habe es nicht getan, weil Sie mir Ihre Antwort privatim an meine Mailadresse geschickt hatten. Daraus ergabt sich nicht zwangsläufig, dass Sie eine Veröffentlichung im Internet wünschen oder einer solchen zustimmen. </p>
<p>Hätte ich Ihren Brief einfach hier veröffentlich, hätten Sie mich womöglich zur Rechenschaft gezogen, warum ich einen internen Schriftwechsel von Ihnen hier einstelle. So oder so, egal wie ich mich entschied: der Schwarze Peter würde mir zugeschoben.</p>
<p> <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Da Sie jetzt expressis verbis darum gebeten haben komme ich Ihren Wunsch gerne nach und ich freue mich darüber, dass Sie es gestatten. Denn Ihr Reponse belebt die Diskussion und ist sicherlich für die Mitlesenden interessant. Vielen Dank dass Sie es gestatten. Ihre Mail vom 27.2. finden Sie weiter unten hier herüber kopiert &#8211; jedes Wort steht so dort, wie ich es von Ihnen erhalten habe.</p>
<p>Dass ich auf Ihre Mail nicht mehr geantwortet habe, was Sie wohl als meine Meinung &#8222;nicht mehr debattieren zu müssen&#8220; interpretieren, hängt damit zusammen, dass ich nach der Lektüre Ihrer Mail keine neuen Anhaltspunkte für ein weiterführendes Gespräch gefunden habe.</p>
<p>Aufschlussreicher als Ihre Mail vom 27. Februar finde ich vielmehr die &#8222;der Freitag&#8220;-Ausgaben selbst, die ich ja noch erhalte und auch lese (das Abo läuft ja noch, wenn auch bereits gekündigt).</p>
<p>So wird mir beispielsweise zunehmend deutlich, dass mir die Praktikantenphilosophie, die Sie in die Redaktionsstuben geholt haben, unangenehm, wenn nicht gar zuwider ist. Sie fordern unter dem Ruf, jeder habe etwas zu sagen auf, mitzumachen, mitzuschreiben &#8211; und stellen die Veröffentlichung in der Printausgabe als Gewinn in Aussicht. Praktikantenphilosophie nenne ich das deswegen, weil Sie im Prinzip auf unbezahlte Arbeit freier Journalisten zurückgreifen, die sich die Hoffnung machen, dadurch an bezahlte Aufträge heran zu kommen. Wie bereits in meiner ersten Mail gesagt: wirtschaftlich sehe ich Sie mit Ihrem Projekt auf Erfolgskurs. Doch was unterscheidet den &#8222;der Freitag&#8220; an dieser Stelle von der Bild-Zeitung, die ihrerseits die Leser auffordert, &#8222;Bild-Reporter&#8220; zu werden. Auch diese Leserinnen und Leser wurden ermutigt, sich zu beteiligen und eine Veröffentlichung ihrer (bisweilen presserechtlich fragwürdigen) Fotos als Gewinn in Aussicht gestellt. Ich sehe hier strukturell keinen Unterschied zu Ihrem Angebot. </p>
<p>Man kann das Bezahlsystem in dem wir leben durchaus kritisieren &#8211; nicht zuletzt ist es linke Tradition, dies zu tun. Die Arbeit (zum Beispiel das Schreiben journalistischer Beiträge) zu belassen, sie aber nicht mehr zu bezahlen, war jedoch bereits in der Vergangenheit keine adäquate Lösung, um dem Bezahlsystem Paroli zu bieten. Eine abschließende Meinung habe ich mir noch nicht gebildet, aber ich frage mich, ob Ihre Vorgehensweise nicht eine Form der versteckten Ausbeutung ist, die ich verwerflich finde.</p>
<p>Damit sich die Mitlesen nun ein Bild von Ihrer Sichtweise machen können, hier nun also Ihr Schreiben vom 27. Februar diesen Jahres. Für Ihre Mühe, es aufzusetzen und mir zu schicken möchte ich mich an dieser Stelle bedanken.</p>
<p>Mit freundlichem Gruß,<br />
H. Faß</p>
<p>* * * * * * * * * </p>
<p>Serh geehrter Herr Fass,<br />
haben Sie freundlichen Dank für Ihren Brief.<br />
Auch wenn wir unterschiedlicher Ansicht sind über Kurs und Gestalt des<br />
Freitag,<br />
freue ich mich darüber, dass Sie mir schreiben.<br />
Es ist nämlich keineswegs so, dass ich &#8211; oder einer von uns hier &#8211; den<br />
Anspruch erhebt,<br />
die Weisheit gepachtet zu haben, über die allein richtige Antwort zu<br />
verfügen.</p>
<p>Also: Wir wollen hier zwei Dinge machen &#8211; eine publizistische<br />
Leerstelle füllen und<br />
auf die strukturellen Veränderungen im Journalismus reagieren.<br />
Die publizistische Leerstelle: Es gibt kein modernes relevantes<br />
linkes / linksliberales Medium in Deutschland.<br />
Die SZ, die Zeit, der Spiegel waren das früher. Aber sie haben sich<br />
aus wirtschaftlichen oder politischen in eine<br />
andere Richung entwickelt.<br />
Die strukturelle Veränderung im Journalismus: Die Printmedien sind in<br />
einer Krise, die nicht mehr weichen<br />
wird. Die Anzeigen brechen weg. Das Internet verändert das<br />
Nutzungsverhalten der Menschen.</p>
<p>Darum haben wir den Freitag so verändert und entwickelt: Wir wollten<br />
ihn mehr Menschen zugänglich machen als bisher.<br />
Und wir wollten ihn auf eine sinnvolle Art und Weise mit dem Netz<br />
verknüpfen.</p>
<p>Das muss Ihnen nicht gefallen &#8211; aber mir ich wichtig, dass Sie das<br />
Anliegen richtig verstehen.<br />
Das Layout soll das Blatt öffnen. Der Freitag hatte ein sehr<br />
klassisches, zurückgenommenes Layout.<br />
Er sah ein bisschen so aus, wie die Zeit in den 80er Jahren. Sehr<br />
grau, sehr streng, ein bisschen kalt.<br />
Ich glaube, dass die kleine Auflage auch damit zusammen hing, mit<br />
dieser Verschlossenheit.</p>
<p>(Und mit dieser kleinen Auflage war die Zeitung nicht lebensfähig.<br />
Darum haben die alten Eigentümer<br />
sie verkauft.)</p>
<p>Natürlich spielen Layout und Inhalt zusammen: Wir setzen auf<br />
Kontroversen und Unterscheidbarkeit.<br />
Darum haben wir die Kontraste erhöht, die Schwarz-Weiß-Werte.</p>
<p>Ihre grundsätzliche Kritik am Internet &#8211; bzw den Bloggern &#8211; kann ich<br />
nicht teilen.<br />
Es ist eben so wie immer mit Menschen: Manche haben etwas zu sagen,<br />
andere nicht.<br />
Wir geben denen, die etwas zu sagen haben, ein Forum. Wir wählen das<br />
ja aus. Ich weiß nicht, ob Sie Gelegenheit<br />
hatten, sich auf unserer Seite im Netz ein bisschen umzugucken.<br />
Dort sehen Sie, dass wir gar nicht so viele Leserbeiträge nach vorne<br />
in den redaktionellen Bereich holen.<br />
Sondern nur solche, die wirklcih interessant sind. Es gibt Leser, die<br />
sich in ihren Bereichen besser auskennen,<br />
als wir. Das ist eigentlich selbstverständlich. Und es gibt Leser, die<br />
interessante, lustige, bemerkenswerte Ansichten<br />
haben und diese lesenswert niederschreiben. Ein Text ist ein Text.<br />
Warum das Misstrauen?</p>
<p>Die &#8222;alte&#8220; Redaktion des Freitag, die Herausgeber und die bisherigen<br />
Autoren gehen unseren Weg mit weil sie überzeugt<br />
davon sind, dass es der richtige Weg ist und weil sie gesehen haben &#8211;<br />
nach einer Zeit der Annäherung und des gegenseitigen<br />
Kennenlernens &#8211; dass dieses hier ein gemeinsames Projekt ist, das<br />
jedem offensteht, der mitwirken möchte. Auch das übrigens<br />
ein Kennzeichen des Internets &#8211; das sich hier ganz grundsätzlich von<br />
der verschlossenen, machtorientierten Herrschaftswelt der Zeitung<br />
unterscheidet.<br />
(Die Hierarchie, die wir hier eingeführt haben, ist eine<br />
Organisations- und Handlungshierarchie &#8211; keine Entscheidung- oder<br />
Meinungsshierarchie)</p>
<p>Mir liegt viel daran, dass es ebenso gelingt, zwischen den &#8222;alten&#8220; und<br />
den &#8222;neuen&#8220; Lesern eine Verbindung herzustellen, wie das bei den<br />
&#8222;alten&#8220; und den &#8222;neuen&#8220; Redakteuren auch gelungen ist.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen,</p>
<p>Ihr Jakob Augstein</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Holger zu Online-Vegan-Shops im Test &#8211; Teil 3</title>
		<link>http://nachdenkstoff.wordpress.com/2009/02/28/online-vegan-shops-im-test-teil-3/#comment-27</link>
		<dc:creator>Holger</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Mar 2009 23:01:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://nachdenkstoff.wordpress.com/?p=149#comment-27</guid>
		<description>Hallo Soa,

Danke für Deine Ergänzung. 

Sie zeigt, dass meine Beschreibungen der veganen Online-Shops subjektiv sind. Es ist gut, dass andere mit dem Shop zurecht kommen. Für mich ist der Aufbau des Shop-Systems, die Darstellung etc. überhaupt nicht geeignet. Die billige Zahncreme hätte ich dort nie gefunden ;-)
Für einen guten Service, eine Internetseite, die sich von selbst erklärt und auf der ich Produkte schnell und übersichtlich finde, die Möglichkeit, selbst anzurufen und nicht auf einen Call-back zu warten, die Möglichkeit, auch ohne meine Rufnummer preisgeben zu müssen in Kontakt treten zu können etc., also all die Dinge, die ich unter den Begriff &quot;Service&quot; rubriziere, sind mir wichtig. So wichtig, dass ich für mich sagen kann: so-ja.de ist für mich nicht der richtige Shop.

So hat jeder seine Highlights ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Soa,</p>
<p>Danke für Deine Ergänzung. </p>
<p>Sie zeigt, dass meine Beschreibungen der veganen Online-Shops subjektiv sind. Es ist gut, dass andere mit dem Shop zurecht kommen. Für mich ist der Aufbau des Shop-Systems, die Darstellung etc. überhaupt nicht geeignet. Die billige Zahncreme hätte ich dort nie gefunden <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Für einen guten Service, eine Internetseite, die sich von selbst erklärt und auf der ich Produkte schnell und übersichtlich finde, die Möglichkeit, selbst anzurufen und nicht auf einen Call-back zu warten, die Möglichkeit, auch ohne meine Rufnummer preisgeben zu müssen in Kontakt treten zu können etc., also all die Dinge, die ich unter den Begriff &#8222;Service&#8220; rubriziere, sind mir wichtig. So wichtig, dass ich für mich sagen kann: so-ja.de ist für mich nicht der richtige Shop.</p>
<p>So hat jeder seine Highlights <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von augstein zu Mail an Jakob Augstein, Verleger der Zeitung &#8222;der Freitag&#8220;</title>
		<link>http://nachdenkstoff.wordpress.com/2009/02/26/mail-an-jakob-augstein-verleger-der-zeitung-der-freitag/#comment-26</link>
		<dc:creator>augstein</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Mar 2009 22:23:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://nachdenkstoff.wordpress.com/?p=155#comment-26</guid>
		<description>Lieber Herr Faß,

wollen Sie denn nicht, wenn Sie schon Ihren eigenen langen Brief an mich hier veröffentlichen, in dem Sie den neuen Freitag kritisieren, auch meine Antwort dazustellen, die ich Ihnen am 27.2. geschrieben habe? Oder ist das zu viel Debatte in einer Sache, in der Sie meinen, nicht mehr debattieren zu müssen.
Ist nur ein Angebot. 
Viele Grüße,
Ihr JA</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Faß,</p>
<p>wollen Sie denn nicht, wenn Sie schon Ihren eigenen langen Brief an mich hier veröffentlichen, in dem Sie den neuen Freitag kritisieren, auch meine Antwort dazustellen, die ich Ihnen am 27.2. geschrieben habe? Oder ist das zu viel Debatte in einer Sache, in der Sie meinen, nicht mehr debattieren zu müssen.<br />
Ist nur ein Angebot.<br />
Viele Grüße,<br />
Ihr JA</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Soa zu Online-Vegan-Shops im Test &#8211; Teil 3</title>
		<link>http://nachdenkstoff.wordpress.com/2009/02/28/online-vegan-shops-im-test-teil-3/#comment-25</link>
		<dc:creator>Soa</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Mar 2009 12:44:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://nachdenkstoff.wordpress.com/?p=149#comment-25</guid>
		<description>Hmm...also ich bin mit diesem Shop mehr als zufrieden (und nein, ich hab auch keinen Kontakt zu den Betreibern oder so). Ich bestelle dort mind. einmal im Jahr einen Vorrat an Zahncreme (weil die dort am günstigsten ist) + ein paar Extras oder so. Und bisher lief immer alles super - Kommunikation, Reaktionszeit, Lieferung, usw.

Ich gebe zu, dass der Aufbau des Shops ein wenig gewöhnungsbedürftig ist. Man kann aber auch die Artikel nach Rubriken aufrufen - damit minimiert sich die Anzahl der Datensätze auf eine überschaubare Menge (es gibt sogar special Rubriken wie &quot;Ostern&quot;). Klickt man dann auf die jeweilige Bestellnummer, erhält man neben einem Bild auch eine ausführliche Beschreibung zum Produkt, inklusive Zutaten und sogar die Anbauart (bio, konventionell). Solche detaillierte Infos fehlen mir oft in anderen Shops.

Und zur kostenpflichtigen Hotline kann ich nur sagen: 
1. gibt es die Möglichkeit des &quot;Callback-Service&quot; (man schickt einen kurze Nachricht per Formular und wird zurück gerufen) zu nutzen oder
2. man kommuniziert per Mail.

Den Callback-Service hab ich zwar noch nicht in Anspruch genommen, aber emailtechnisch wurde ich bisher noch nicht enttäuscht. ;)

Also meine Meinung: Gib dem Shop noch ne Chance! Die haben einige Produkte in ihrer Liste, die ich sonst kaum in anderen Shops finde...

:)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hmm&#8230;also ich bin mit diesem Shop mehr als zufrieden (und nein, ich hab auch keinen Kontakt zu den Betreibern oder so). Ich bestelle dort mind. einmal im Jahr einen Vorrat an Zahncreme (weil die dort am günstigsten ist) + ein paar Extras oder so. Und bisher lief immer alles super &#8211; Kommunikation, Reaktionszeit, Lieferung, usw.</p>
<p>Ich gebe zu, dass der Aufbau des Shops ein wenig gewöhnungsbedürftig ist. Man kann aber auch die Artikel nach Rubriken aufrufen &#8211; damit minimiert sich die Anzahl der Datensätze auf eine überschaubare Menge (es gibt sogar special Rubriken wie &#8222;Ostern&#8220;). Klickt man dann auf die jeweilige Bestellnummer, erhält man neben einem Bild auch eine ausführliche Beschreibung zum Produkt, inklusive Zutaten und sogar die Anbauart (bio, konventionell). Solche detaillierte Infos fehlen mir oft in anderen Shops.</p>
<p>Und zur kostenpflichtigen Hotline kann ich nur sagen:<br />
1. gibt es die Möglichkeit des &#8222;Callback-Service&#8220; (man schickt einen kurze Nachricht per Formular und wird zurück gerufen) zu nutzen oder<br />
2. man kommuniziert per Mail.</p>
<p>Den Callback-Service hab ich zwar noch nicht in Anspruch genommen, aber emailtechnisch wurde ich bisher noch nicht enttäuscht. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Also meine Meinung: Gib dem Shop noch ne Chance! Die haben einige Produkte in ihrer Liste, die ich sonst kaum in anderen Shops finde&#8230;</p>
<p> <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
